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Die Welt der Gmundner Keramik in Wien .,Griass di Dahoam"

Offizielle Einladung für EPA Austria durch unser Ehrenmitglied

Intendant Prof.

Karl-Michael EBNER

Weitere Koordination der Teilnehmer durch unser

Teammitglied

Mag. Hermann KROIHER

Direktor für internationale Angelegenheiten und Öffentlichkeitsarbeit der EPA Austria

Generalsekretär der UNCAV

Vereinigung der UNO Korrespondenten in Wien

Weiters von EPA Austria anwesend:

Ehrenmitglied

ao. Univ.-Prof. Dr.

Richard TRAPPL

Direktor des Konfuzius-Institutes an der Universität Wien

Teammitglied

Maria Elena TARAMONA de RODRIGUEZ

Internationales Kulturmanagement, Medien, Redaktion

Chefredakteurin der Zeitschrift CulturaLatina& Österreichische Kultur

Bezirksrätin des 3. Wiener Gemeindebezirkes


Am Vorabend des 121. Oberösterreichischen Balls fand in der „Welt der Gmundner Keramik“ in Wien (8., Auerspergstraße 3) das Event „Griass di Dahoam“ statt.


Die Welt der Gmundner Keramik, die im letzten Jahr in Wien eröffnet wurde, bringt die reiche Tradition Oberösterreichs in die Hauptstadt und strebt an, das Kulturerbe dieses einzigartigen Handwerks global bekannt zu machen.


Im Rahmen der Veranstaltung wurde die Ausstellung der 23 Salzkammergut Präsentierteller eröffnet, die exklusiv für die 23 Gemeinden der Europäischen Kulturhauptstadt "Salzkammergut 2024" angefertigt wurden.


Die Gäste konnten nicht nur die außergewöhnliche Ausstellung bewundern, sondern auch ein exquisites Büffet und eine ausgezeichnete Verkostung der international renommierten Szigeti Sekte genießen.


Vor einem Jahr wurde Die Welt der Gmundner Keramik in Wien eröffnet, um die lange bestehende Verbindung zur Wiener Keramik und die über 500 Jahre währende Tradition zu präsentieren. Diese Eröffnung markiert eine bedeutende Entwicklung, da Gmundner Keramik zuvor nie ein eigenes Geschäft in Wien hatte, obwohl immer eine enge Beziehung zur Stadt bestand. Das Geschäft soll nicht nur die vielfältigen und modernen Produkte der Gmundner Keramik zeigen, sondern auch als Plattform dienen, um die Tradition in die Zukunft zu führen.


„Regelmäßig werden hier Salons veranstaltet, die auf die historische Wiener Tradition der Salons aus der Kaiserzeit zurückgreifen. Diese Treffen bringen berühmte Persönlichkeiten, Künstler, Kulturinteressierte und Wirtschaftsvertreter zusammen, um sich über verschiedene Themen auszutauschen. Ziel ist es, durch diese Veranstaltungen die Vernetzung zu fördern, neue Ideen zu diskutieren und die Produkte von Gmundner Keramik einem breiteren Publikum vorzustellen. Besucher können über den Tellerrand hinausschauen und die Möglichkeiten entdecken, die die modernen und traditionellen Elemente der Gmundner Keramik bieten“, betonte Mag. Andreas Walk.


Ing. Alexander Köck, Prokurist von Gmundner Keramik, erläuterte, dass die Übernahme durch das Oberösterreichische Landesmuseum im Jahr 2019 die Gmundner Keramik stark von der Wiener Keramik beeinflusst hat. Diese Verbindung zur Wiener Werkstätte aus dem Jahr 1900 führte zur Gründung der Academy of Ceramics. Die 23 Präsentierteller für die Europäische Kulturhauptstadt sind ein Ergebnis dieser Kooperation.


Dr. Veronika Schreck von der OÖ Landes-Kultur GmbH (ehemals Landesmuseum Oberösterreich) erklärte, dass die 23 Teller aus Objekten im Besitz des Landes Oberösterreich gestaltet wurden. Die Kunstwerke, die traditionelle Motive aufgreifen, sind eine Hommage an die reiche Kulturgeschichte der Region.


Ai Weiwei

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war der Beitrag des berühmten Konzeptkünstlers Ai Weiwei, der für seine Neuinterpretation historischer Gegenstände bekannt ist. Im Rahmen der Ausstellung wurden historische Wehrmachtshelme kunstvoll neu gestaltet und präsentiert, was für großes Interesse sorgte.


Verkostung und Mahlstation

Die Sektkellerei Szigeti bot eine exquisite Auswahl ihrer Produkte zur Verkostung an, darunter Grüner Veltliner, Welschriesling, Rosé de Rouges und das Premium Sparklings Bier. Marco Hausladen von Szigeti erklärte die hohe Qualität ihrer Sekte, die nach der Champagnermethode hergestellt werden.


Die Besucher:innen hatten zudem die Möglichkeit, sich an einer Mahlstation kreativ zu betätigen und eigene Keramikstücke zu bemalen. Diese Aktivität verdeutlichte eindrucksvoll den handwerklichen Aufwand, der in jedem Stück Gmundner Keramik steckt.


Die Ausstellung der 23 Präsentierteller wird bis zum Ende des Kulturhauptstadtjahres in der Welt der Gmundner Keramik in Wien zu sehen sein und bietet den Besuchern einen Einblick in die kunstvolle und historische Vielfalt der Region.


Gmundner Keramik, Musiktheaterpreis & Szigeti

Prof. Karl-Michael Ebner, Intendant des Musikfestivals Steyr und Präsident des Österreichischen Musiktheaterpreises, ist für die Kooperation mit Gmundner Keramik und Szigeti verantwortlich. Die Gmundner Keramik sponsert seit drei Jahren die Statuette des Musiktheaterpreises. „Wir arbeiten gemeinsam an Projekten und bemühen uns, die Gmundner Keramik international bekannt zu machen“, so Prof. Karl-Michael Ebner.


Prof. Ebner erzählte von seinen nächsten Veranstaltungsterminen: „Der nächste Termin ist morgen, am 22. Juni, in der „Zauberflöte“ in der Volksoper, und nächste Woche Mittwoch und Freitag ebenfalls in der Volksoper. Danach geht es nach Steyr zu meinem eigenen Festival in Oberösterreich. Dort machen wir das Musical Rocky Horror Show. Am 1. September haben wir den Internationalen Musiktheaterpreis ebenfalls an der Wiener Volksoper, bei dem in 28 Kategorien die besten Opernsänger der Welt gekürt werden. Und die sind auch alle da“, so Ebner abschließend.


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Eckdaten:

Die Welt der Gmundner Keramik in Wien

Auerspergstraße 3 Ecke Trautsongasse 2, 1080 Wien

Telefon: 07612 786388



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